22. February 2026

48.000 Besucher im Messerevier - Die Hohe Jagd & Fischerei mit neuem Besucherrekord

48.000 Besucher im Messerevier - Die Hohe Jagd & Fischerei mit neuem Besucherrekord

Mit einem neuen Besucherrekord von 48.000 Gästen ist die 36. Hohe Jagd & Fischerei im Messezentrum Salzburg erfolgreich zu Ende gegangen. Vier Tage lang wurde Salzburg zum internationalen Treffpunkt für Jagd, Fischerei, Outdoor und Natur – geprägt von intensiven Fachgesprächen, hoher Kaufbereitschaft und einer positiven Stimmung in allen Hallen.

„Die 36. Hohe Jagd & Fischerei war ein voller Erfolg. Die Besucherstatistik unterstreicht eindrucksvoll die starke Position dieser jährlichen Zusammenkunft der Jäger und Fischer im europäischen Zentralraum. Unsere Aussteller bestätigen, dass die Veranstaltung spürbare wirtschaftliche Impulse setzt und Geschäfte angestoßen werden – vielfach auch im Nachgang zu den vier Messetagen. Mit der großen Schauküche und dem 4x4-Park haben wir konzeptionell die Interessen der Besucher exakt getroffen. Das ist eine hervorragende Basis, um bereits jetzt am Konzept für 2027 zu arbeiten“ freut sich Alexander Kribus, Geschäftsführer des Messezentrum Salzburgs. 

 

Highlights, die bewegen – vom 4x4-Parcours bis zur Hirschrufmeisterschaft

Besondere Publikumsmagnete waren heuer der Allrad-Parcours in der outdoor.are(n)a, das genuss.revier by P.MAX sowie das vielfältige Bühnenprogramm im impuls.revier. Der Offroad-Parcours verzeichnete durchgehend starken Andrang – die Mitfahrgelegenheiten waren konstant ausgelastet und unterstrichen das große Interesse an moderner Reviermobilität. Auch die Schauküche entwickelte sich zu einem zentralen Treffpunkt: Praxisnahe Vorführungen, regionale Wildküche und namhafte Köche sorgten für volle Reihen und begeistertes Feedback. Im genuss.revier by P.MAX konnten Besucher nicht nur spannende Kochtipps sammeln, sondern auch außergewöhnliche Wildgerichte verkosten – von der Schnepfe über Stör bis hin zu klassischen Hirschspezialitäten. Die kulinarische Vielfalt spiegelte eindrucksvoll die Bandbreite heimischer Jagd- und Fischereiprodukte wider und lieferte Inspiration für die eigene Küche.

Die Bühne im impuls.revier überzeugte an allen Messetagen mit einem hochkarätigen Programm aus Fachvorträgen, Diskussionen und Preisverleihungen. Sie bot Raum für Information, Austausch und Inspiration und wurde vom Publikum durchwegs sehr gut angenommen.

Ein emotionaler Höhepunkt waren einmal mehr die Hirschrufmeisterschaften, bei denen im Publikum zunächst gespannte Stille herrschte, ehe die Darbietungen mit großem Applaus gewürdigt wurden. Den ersten Platz sicherte sich Patrick Obersamer, der bereits 2025 den Staatsmeistertitel für sich entscheiden konnte und ihn auch in diesem Jahr erfolgreich verteidigte.

Den zweiten Rang belegte Alexander Kreuzer, der mit nur 15 Jahren sein außergewöhnliches Talent unter Beweis stellte. Den dritten Platz erreichte sein Bruder Günther Kreuzer. Alle drei 

Stockerlplatzierten stammen aus Gastein und haben sich gemeinsam auf die Staatsmeisterschaften vorbereitet – ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Engagement und gelebte jagdliche Tradition.

 

Aussteller bestätigen wirtschaftliche Bedeutung

Die Messe überzeugte nicht nur mit starken Besucherzahlen, sondern auch mit einer hohen wirtschaftlichen Relevanz für die Branche. Zahlreiche nationale und internationale Aussteller unterstrichen die Qualität der Fachbesucher, die intensive Gesprächsatmosphäre sowie die spürbare Kauf- und Investitionsbereitschaft. Besonders hervorgehoben wurde der direkte Austausch mit Endkunden, Händlern und Partnern, der für viele Unternehmen einen zentralen Mehrwert der Messe darstellt. Die Hohe Jagd & Fischerei gilt damit nicht nur als gesellschaftlicher Treffpunkt, sondern auch als wichtige Plattform zur Geschäftsanbahnung und Marktpositionierung.

Wolfgang Holzinger, Geschäftsführer GTML, betont: „Die Hohe Jagd ist aus unserer Sicht eine einzigartige Messe im deutschsprachigen Raum. Sie ist getragen von Kultur, von Freundschaft und von einer besonderen Atmosphäre – genau das macht sie so außergewöhnlich. Für uns ist sie fast schon ein Familienfest.“

Das Publikum sei „sensationell“ – mit vielen Stammgästen, Freunden und internationalen Besuchern aus Slowenien, Deutschland oder der Schweiz. Als Salzburger Unternehmen sei die Messe eine zentrale Plattform, insbesondere auch zur Knüpfung internationaler Kontakte.

Mit dem neu gegründeten Verein Austrian Shooters United setzt GTML zudem ein Zeichen für Information und Aufklärung innerhalb der waffenrelevanten Community.

Auch Reinhold Sodia hebt die Bedeutung der Messe hervor: „Für uns ist die Hohe Jagd die wichtigste Messe in Österreich. Besonders bedeutend ist der direkte Kontakt zum Endkunden. Nur im persönlichen Gespräch lassen sich Trends erkennen und Produkte optimal präsentieren.“

Zu den viel beachteten Neuheiten zählten unter anderem der neue Walther Repetierer RS3 sowie das Swarovski Spektiv ATC Balance, die hier erstmals einem breiten Publikum vorgestellt wurden.

Dominik Waldner von Blaser bestätigt: „Die Hohe Jagd spiegelt das Fachpublikum wider und bildet den gesamten Querschnitt unserer Kunden ab. Wir führen hier sehr gute, tiefgehende Gespräche und erleben großes Interesse an unseren Produkten.“ 

Auch für neue Aussteller wie FSW Media war die Premiere ein voller Erfolg. Die Mischung aus Besuchern aus Nord- und Süddeutschland sowie Österreich sei besonders wertvoll. Die Atmosphäre wird als traditionsbewusst, freundlich und angenehm beschrieben.

 

Bedeutender Treffpunkt für Branche, Politik und Region

Für die Salzburger Jägerschaft unterstreicht Landesjägermeister Max Mayr-Melnhof die besondere Rolle der Messe: „Seit Jahrzehnten ist diese Messe ein bedeutender Fixpunkt. Sie repräsentiert moderne wie traditionelle Jagd gleichermaßen.“

Die Hohe Jagd & Fischerei ist darüber hinaus ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor für Stadt und Land Salzburg und zugleich ein bedeutender politischer Treffpunkt – weit über die Landesgrenzen hinaus. Jahr für Jahr bringt sie tausende Besucher, Branchenvertreter sowie Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft in Salzburg zusammen.

„Als Salzburger erfüllt es mich mit großem Stolz, dass unser Bundesland so eng mit Wald, Wild und Jagd verbunden ist. 52 Prozent der Landesfläche sind bewaldet – das ist die zentrale Grundlage für eine nachhaltige und verantwortungsvolle Jagd. Über 12.000 Jägerinnen und Jäger sind in Salzburg aktiv. Die Entwicklung, die wir aktuell erleben, geht in die richtige Richtung. Besonders freut mich die zunehmende Anerkennung sowie die sachliche und wertschätzende Art, wie heute über Jagd und Wild gesprochen wird“ unterstreicht Landesrat Maximilian Aigner die Bedeutung der Jagd.

 

Erfolgreicher Abschluss mit Blick nach vorne

Mit 48.000 Besuchern, starker internationaler Beteiligung und hoher Zufriedenheit bei Ausstellern und Gästen geht die 36. Hohe Jagd & Fischerei als voller Erfolg in die Geschichte ein.

Die Kombination aus Fachmesse, Innovation, Tradition und persönlichem Austausch bestätigt das bewährte Konzept – und bildet gleichzeitig die Basis für die Weiterentwicklung 2027.

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Chiara Vogel
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